Du und ich. Wir beide treffen jetzt zu Beginn eine Vereinbarung, bevor mit den 5 Fragen starten, die dir ab dem heutigen Tag wirklich scheißegal sein dürfen. Lass uns diese Vereinbarung

– Das Manifest deines Selbstwerts –

nennen. Ein Manifest ist – ganz einfach gesagt – eine öffentliche Erklärung von Zielen und Absichten. Von deinen Zielen. Und von deinen Absichten.

Du bist mit deinem Business als Coach, Experte, Berater oder Trainer gestartet. Dein Ziel ist es, mit deinem Herzensprojekt Menschen zu erreichen. Sie durch dein Wissen und deine Erfahrung vom unerwünschten A zum gewünschten B zu bringen. Und dadurch selbst ein Leben in Freiheit, Fülle und Freude zu genießen.

So weit, so ehrenhaft. ?

Auf dem Weg zu deinem großen Ziel gibst Du viel von dir. Kämpfst mit immer neuen, komplizierten Technik-Tools. Ringst mit dem denglischen Marketingslang. Und streitest dich vor allem immer wieder mit deinen inneren Stimmen.

Und diese inneren Stimmen sind es, die die Meisten von uns scheitern lassen. Jeden Tag passiert es. In jeder Nische. Verfluchte innere Stimmen!

Ihr könnt uns mal!

Und so legen wir zu Beginn das Manifest deines Selbstwertes mit folgenden Worten fest:

„Ich habe mich aufgemacht. Habe mich getraut diesen Weg zu betreten. Er soll mich wegführen von einem Dasein, das mich nie wirklich erfüllt hat und auch in Zukunft nicht würde. Ja, ich wünsche mir mehr in meinem Leben: Mehr Freiheit, Fülle und Freude. Mein Ziel ist außergewöhnlich. Und ich bin es auch. Ich bin es wert, frei zu sein. Das zu tun, was ich liebe. Ich bin es wert, zu strahlen. Es gibt so viele Menschen, die nur darauf warten, dass ich mich zeige. Sie warten bereits auf mich. Hört ihr, ihr inneren Stimmen? Ich lasse mich nicht mehr von euch zurückhalten. Eure Zeit ist vorbei. Meine Zeit beginnt. Denn ich bin es wert!“

Du kannst dir das Manifest deines Selbstwerts hier herunterladen >> Das Manifest meines Selbstvertrauens Drucke es dir aus, hänge es dir in deinem Büro auf und nutze es als deinen kraftvollen Anker.

5 Fragen, die dir wirklich scheißegal sein dürfen!

Lass uns kein Blatt mehr vor den Mund nehmen. Und dadurch diese inneren Stimmen verstummen lassen. Lass uns Zähne zeigen. Und dadurch diesen inneren Stimmen das Fürchten lehren. ?

1. „Was passiert nur, wenn …

ich scheitere? Wenn ich am Ende keine Kunden gewinne und zurück ins Hamsterrad muss? Wenn mein großer Traum eines Tages wie eine Seifenblase zerplatzt?“

Oh ja, diese Frage darf dir wirklich sowas von scheißegal sein! Und wie. Du darfst diese Fragen mit einem breiten, ruhigen Lächeln weiterziehen lassen.

Ich kenne viele Online-Marketer, die unglaublich viel Geld verdienen. Also Beträge, bei denen auch uns hier kurz der Atem stockt. Die frei sind, dort zu leben und zu arbeiten, wo sie möchten. Die sich ihre Zeit frei einteilen können, so wie es ihnen am besten passt. Und weißt Du was?

Bei allen diesen Personen, mit denen ich mich lange unterhalten habe, gab es immer diesen einen Punkt. Dieser Punkt, an dem sie sich entschieden haben, sich diese Frage nicht mehr zu stellen.

Obwohl sie mit ihrem Unternehmen zu diesem Zeitpunkt noch relativ am Anfang standen. Ohne feste Monatseinkünfte.

Der Punkt ist doch der: Jede Minute und jede Sekunde, die sich um diese Frage „Was passiert nur, wenn ich scheitere?“ dreht, ist wie das Schaufeln deines eigenen Grabes. Obwohl Du erst Mitte 40 und bei bester Gesundheit bist (außer ein paar leichter Kopfschmerzen und einem kleinen Hüsterchen vielleicht). Das ist kein Grund ans Abnippeln zu denken, mein Freund! ?

Mit jedem Spartenstich wird das Loch größer und tiefer. Irgendwann ist die Wahrscheinlichkeit, tatsächlich unglücklicherweise hineinzufallen und aufgrund der Tiefe auch wirklich umzukommen, größer, als gesund und munter daran vorbeizulaufen.

Pflanze eine Blume des Mutes und der Entschlossenheit ?

Wenn Du das nächste Mal bemerkst, dass dir diese inneren Stimmen solch eine Frage stellen, dann stoppe das mentale Buddeln sofort! Und nutze das kleine Loch des ersten gedanklichen Spartenstiches, um eine Blume zu pflanzen. Eine Blume der Erinnerung an deinen Mut und deine Entschlossenheit, weiter an dich zu glauben. Denn Du bist es wert.

Und falls Du am Ende doch „scheitern“ solltest, dann war dieses Projekt ganz einfach doch noch nicht DEIN Projekt, egal wie sehr Du auch daran geglaubt hast. Es wird etwas Besseres, Passenderes in dein Leben kommen. Du kannst also nur gewinnen.

➡ Befreiend, oder?! ?

2. „Sollte ich nicht lieber …

weiterarbeiten, anstatt mich heute Abend mit meinen FreundInnen zu treffen? Anstatt mir mal einen Tag Auszeit zu gönnen und komplett, ja nullkommagarnix zu tun? Sollte ich mich nicht lieber zurück an meinen Schreibtisch setzen, wenn ich gerade spontan etwas unternehme und auf einmal die Gewissensbisse in mir hochkommen?

Bullshit! Richtig großer Bullshit. Wie ich diese Fragen hasse. Ja, hassen ist ein starkes Wort. Hier passt es. Viel zu oft nämlich haben mich diese Art der Fragen davon abgehalten, den Moment zu genießen. Ach was: Sie haben mich sogar davon abgehalten, ihn überhaupt voll wahrzunehmen.

Wie ein muffiger Schleier liegen sie über den Augen. Verdecken die Sicht auf das wirklich Wichtige: den Moment. Dieser eine Moment, der nie wieder kommt. ?

Momente mit meiner Familie. Mit meiner Partnerin. Und mit meinen Freunden. Scheiße, dachte ich. Jetzt hast Du dich dazu entschieden, mit auf den Ausflug zu kommen. Das Wochenende in Prag zu verbringen. Für zwei Tage in die Terme zu fahren. Was es auch sein mag.

Und jetzt sagt mir mein Gefühl auf einmal, dass es nicht gut ist, hier zu sein. Sollte ich nicht lieber …?

Diese Frage kann dir aber sowas von am Arsch vorbei gehen!

Lasse es nicht zu, dass dir dein Gewissen die Freude des Lebens nimmt: Mit anderen Herzensmenschen Herzensmomente zu erleben. Sie kommen nie wieder.

Das Ausruhen ist Teil des Arbeitens.Dein Gehirn und dein Körper brauchen Pausen, um sich zu entspannen. Deine Gedanken brauchen diese Ruhephasen, um sich ordnen zu können.

Dies sollte selbst den letzten Workaholic überzeugen: Mit Pausen werden deine Arbeitsergebnisse besser. Und Du gehst nebenbei noch der wichtigsten Sache überhaupt nach: zu leben.

➡ Entspannend, oder?! ?

3. „Darf ich das wirklich …

so im Beitrag schreiben? Ist das nicht gegen die Norm, wenn ich das so im Video oder im Coaching sage? Was denken bloß all die Menschen, wenn sie auf einmal von mir die Aussage lesen: Diese Frage kann dir aber sowas von am Arsch vorbei gehen!?“

Ich bin der Sohn von zwei Finanzbeamten (!). Ordnung, Sicherheit und das Gewöhnliche sollten mir in die Wiege gelegt worden sein. Anscheinend habe ich zu doll gewippt. Und all diese normalen Werte sind einfach wieder hinausgepurzelt. Ich weiß es nicht wirklich.

Jedenfalls macht es mich zutiefst traurig (und oftmals auch wütend), wenn Menschen aufgrund von fremdbestimmten Normen ihr eigenes, wahres Selbst nicht zum Ausdruck bringen. Weil man das ja nicht so macht. Weil sich das ja so nicht gehört. Schon wieder Bullshit!

Oh ja, auch diese Frage darf dir wieder sowas von scheißegal sein! ???

Eine meiner Mentorinnen hat mir bei einem längeren Spaziergang mal geraten, den gesamten Businessaufbau-Prozess aus dem Blickwinkel der Spieltheorie anzugehen. Für alle nicht Wirtschaftswissenschaftler: Spielerisch Verschiedenes zu versuchen und am Ende ohne vorherige Erwartungshaltung zu schauen, was dabei rum kommt.

Ja, Du darfst! ✔

Trau dich, die Norm zu brechen. Nur, weil niemand anderes das bisher so gesagt hat, heißt das nicht, dass es nicht richtig oder wichtig ist. Lass deine Kreativität nicht durch fremde Glaubensmuster einschränken.

Sei ein Freigeist. Wenn es niemanden verletzt, angreift oder ähnliches, dann sage es. Oder tu es. Sei innovativ. Sei radikal. Sei Du selbst. So macht das Arbeiten doch erst richtig Spaß. 100% Du.

➡ Kraftvoll, oder?! ?

4. „Wieso klappt das bei der/ dem …

und bei mir nicht? Wieso haben andere es immer leichter als ich? Was hat diese Person nur, was ich nicht habe? Wo genau in den 17 Videos und 13 Blogbeiträgen, die ich heute stundenlang und kleinlichst studiert habe, hat sie ihr Erfolgsgeheimnis versteckt?

Ich erinnere mich noch genau an diesen Moment. Er hat sich für immer eingebrannt. Und mich durch den Schmerz aufgeweckt. Es war ein Mittwoch. Wirklich aufgewacht bin ich an diesem Tag gegen 17:00 Uhr.

Das war der Moment, an dem ich zuerst etwas ganz Entscheidendes verstanden und anschließend eine wegweisende Entscheidung getroffen habe. Seit 7:00 Uhr morgens saß ich zuvor bereits vor meinem Bildschirm.

An diesem Tag hatte ich eigentlich nur ein Ziel: Content zu kreieren. Ich wollte 5 Videos drehen und einen kürzeren Beitrag schreiben. Gegen 17:00 Uhr hatte ich nichts. Außer zwei kastenförmige Augen.

Wieso kann ich nicht so sein, wie er?

Der ganze verdammte Tag war verloren. Und warum? Weil ich meine Nase nicht aus den Angelegenheiten anderer Online-Unternehmer hatte heraushalten können.  Ich war gefangen. In einer Spirale selbstzerstörerischer Vergleichbarkeit. ? ?

Du denkst, das ist zu krass formuliert? Ich nicht. Unser Verhalten ist masochistisch. Logisch nicht erklärbar. So schmerzvoll ist so ein Tag wie dieser. Und unfair zugleich.

Unfair dir selbst gegenüber. Du bist nicht sie und sie sind nicht Du. Hör endlich auf dich zu vergleichen, verdammt!

Nein, andere haben es nicht leichter als Du. Nein, das Gras ist woanders auch nicht grüner. Und nein, Du bist keinen Deut schlechter oder besser als andere. Du bist anders.

Und genau diese Andersartigkeit wirst Du zunehmend verlieren. Wenn Du dich beständig gegenüber deinen „Konkurrenten“ und anderen Online-Experten abwertest.

 ? Wie kannst Du nur? Wo bleibt dein Stolz?!

Genau das waren die beiden Fragen, die ich mir an diesem Mittwochnachmittag gestellt habe. Mit Blick in meine eigenen kastenförmigen Augen vor dem Spiegel.

Meine anschließende wegweisende Entscheidung?

Zu mir zu stehen. Zu meiner Art und Weise zu stehen. Und diesen Weg in meinem Tempo zu gehen. Du musst weder die schnellste, schönste oder redegewandteste Person im Raum sein! Auch brauchst Du nicht jedes gehypte Marketingtool!

Jegliche Frage, die in dir aufkommt und sich mit anderen Coaches, Beratern, Trainern oder Experten vergleichen will, darf dir ab dem heutigen Moment aber sowas von am Poppes vorbeigehen!

Bleibe im Einklang mit dir selbst, dann wirst Du Anklang im Außen finden.

➡ Ermutigend, oder?! ?

5. „Wer bin ich schon, …

dass ich mir ein erfolgreiches Online-Business aufbaue? Mit meiner Botschaft und Stimme anderen Menschen wirklich weiterhelfe und sie unterstütze? Wer bin ich schon, um ein außergewöhnliches, bunteres, lebendigeres, kreativeres, einzigartigeres, leidenschaftlicheres, intensiveres, sinnvolleres und freudigeres Leben in Fülle führen zu wollen?“

Wenn Du mich gerade sehen könntest. Mit was für einer Mimik ich diese Worte hier in die Tasten haue. Boooooooah! Wer bin ich schon, …. ist die schlimmste Frage von allen! Dass sie die nur am Arsch vorbeigehen soll, ist definitiv zu wenig!

Schau sie dir an. Überall laufen sie herum. Du erkennst sie, musst dafür sogar noch nichtmals genauer hinschauen. Die selbstzweifelnden Gedanken und Gefühle von uns Menschen.

Fehlender Selbstwert. Vielleicht sogar fehlende Selbstliebe. Ganz sicher fehlendes Selbstbewusstsein und -vertrauen.

Wieder erinnere ich mich an einen bestimmten Moment. Ich war mitten im Coaching Gespräch über Skype. In diesem einen Moment habe ich aufgelegt. Mein Herz raste vor Wut. Und Trauer. Weil dieser beschissene Satz gerade dabei war, meiner Coaching Teilnehmerin den eigenen Traum auszureden! ?

Direkt bevor ich aufgelegt habe, habe ich noch folgendes gesagt:

„Ruf mich nie wieder an. Nie wieder! Ich will deine Stimme nicht mehr hören. Mir deine negative Sicht des Lebens nicht mehr anhören. Du verletzt. Du erniedrigst. Einfach so, als ob es ein Spiel wäre!“

Nein, ich war noch nicht ganz fertig. Anschließend richtete ich mich an die Teilnehmerin:

„Ruf Du mich bitte an, sobald Du das Gefühl hast, dass nicht mehr diese selbstzweifelnde Stimme zu mir spricht, sondern wirklich Du. In deiner ganzen Kraft und Schönheit. Ich werde mit diesen Zweifeln nicht mehr sprechen. Sag ihnen das. Sie brauchen hier nicht mehr anzurufen! Nie wieder!“

Und weißt Du was?

Die Zweifel riefen nicht mehr an. Dafür eine junge Frau, die mittlerweile mit ihrem Unternehmen strahlend im Markt steht und ihr Herzensbusiness lebt. ✨

Es gibt ihn, diesen einen Satz. Mit dem wir diese 5te Frage jetzt ein für alle Mal ins Reich des „Du gehst mir am Arsch vorbei“-Mindsets verbannen:

Hinterfrage immer deine Selbstzweifel, aber hinterfrage niemals deinen Selbstwert.

Wer Du schon bist?

Du bist das Ergebnis aus jahrtausender menschlicher Entwicklung! Überlege doch einfach mal: Seit Anbeginn der Zeit musste ALLES ganz genau so passieren, wie es nun mal passiert ist, dass Du heute hier bist. Deine Eltern, deine Großeltern, Großgroßeltern, …

Es gibt einen Grund, warum Du auf dieser Welt bist. Und es gibt einen Grund, warum Du gerade diese Zeilen liest. Dieser Grund ist deine Bestimmung. Du wirst gebraucht. Erinnere dich immer daran!

➡ Selbstbewusst, oder?! ?

Das sind sie, die 5 Fragen, die dir ab dem heutigen Tag bitte scheißegal sein dürfen!

Ich hoffe, dass dieser Beitrag dir eine Hilfe auf deinem Weg ist. Auf deinem Weg mutig und entschlossen weiterzugehen, an dich zu glauben, mehr auszuprobieren und voller Selbstvertrauen zu Strahlen. Weil Du es verdient hast!

Wenn dir der Beitrag weitergeholfen hat, dann habe ich noch etwas Besonderes für dich:

Ich habe in den letzten Monaten ein Webinar für dich erstellt, in dem Du eine 11-Schritte Anleitung erhältst, mit deren Hilfe Du dein Expertenbusiness fit für dieses Jahr machst. Und zwar aus einem selbstbewussten, mutigen und entschlossenem Kern heraus.

Sie ist somit der perfekte nächste Schritt für dich nach diesem Artikel ?

Diese einzigartige Anleitung hat mir und zahlreichen Coaching-Teilnehmern von uns bereits dabei geholfen, ihr Unternehmen auf das nächste Erfolgslevel zu bringen. Sie basiert auf dem Ansatz, dich als Unternehmerpersönlichkeit zu stärken, sodass es dir immer leichter fällt, dein Expertenbusiness so zu vermarkten, wie Du es auch verdient hast!

Das Webinar trägt den Titel: „Das Selbstvertrauen eines High-Performers“. Wir bilden dich aus zu einer/m UnternehmerIn, die sich strahlend vom grauen Online-Markt mit ihrem Business abhebt und wirkliche Erfolgssprünge schafft. Selbstvertrauen ist dabei genau die Kraft, die Du jetzt für dich entfachen darfst, um dieses Jahr zu DEINEM Jahr werden zu lassen!

Du kannst vollkommen kostenlos teilnehmen, indem Du hier unten auf den Button klickst und auf der nächsten Seite anschließend deinen Webinartermin auswählst.

Und wenn Du mit diesem Artikel deinen Freunden und Bekannten ebenfalls Mut für ihren Weg schenken magst, dann teile diesen Beitrag gerne mit ihnen. Zusammen sind wir stark.

Denke immer daran: Deine Stimme ist wertvoll, dein Tun wichtig.

Heldenhafte Grüße,

Dein Markus

P.S.: Sichere dir jetzt deinen Platz im kostenlosen Webinar und werde in ca. 90 Minuten durch unsere 11-Schritte Anleitung zu deinem größten Erfolgsfaktor mit Strahlgarantie. Deine Kunden werden dich und deine neuen Inhalte lieben. Und anschließend bei dir kaufen, versprochen ?

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